муниципальный этап 2025 олимпиада всош

Муниципальный этап 2025 олимпиада по немецкому языку задания и ответы для 7, 8, 9, 10, 11 класса

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Муниципальный этап 2025-2026 всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку задания и ответы для 7, 8, 9, 10, 11 класса. Данная олимпиада прошла у школьников Москвы 14 ноября 2025 года критерии и решение опубликованы после заданий.

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Задания 9-11 класс

Ответы 9-11 класс

Аудио и скрипты

Результаты муниципального этапа всероссийской олимпиады по биологии будут опубликованы 26 ноября 2025 года. Соревнование состоялось 14 ноября для 7-11 классов. С результатами проверки участники могут ознакомиться в тестирующей системе.

Олимпиада по немецкому языку 7-8 класс

zadanie-nem-7-8-mun-msk-25-26

Олимпиада по немецкому языку 9-11 класс

zadanie-nem-9-11-mun-msk-25-26

Задания и ответы для 7-8 класса

1. Die ersten Deutschen kamen nach Moskau …
a) im 16. Jahrhundert.
b) im 19. Jahrhundert.
c) Anfang des 20. Jahrhunderts.

2. Durch den Fleiß der Handwerker sah die Deutsche Siedlung … aus.
a) wie eine typisch russische Stadt
b) wie eine Stadt in Europa
c) wie ein Blumengarten

3. Aus welchem Land außer Deutschland stammten die Einwohner der Deutschen Siedlung?
a) Aus Dänemark.
b) Aus Estland.
c) Aus Schweden.

4. Was hat Peter der Große in der Deutschen Siedlung gelernt?
a) Wie man aus Kanonen schießt.
b) Wie man Medikamente herstellt.
c) Wie man Kleidung aus Leder näht.

5. Wann bat Peter der Große seinen Freund Lefort um Rat?
a) Wenn er einen neuen Tanz lernen wollte.
b) Wenn es um politische und wirtschaftliche Fragen ging.
c) Wenn er eine Rechenaufgabe nicht lösen konnte.

6. Warum wurde Leforts Palast zur Residenz von Peter dem Großen?
a) Weil sich dort die größte Theaterbühne Moskaus befand.
b) Weil Lefort gestorben war.
c) Weil europäische Botschafter den Palast sehr mochten.

7. Die ganze Deutsche Siedlung nannte man mit der Zeit …
a) die Jausa-Sloboda.
b) die Baumanskaja Sloboda.
c) die Lefortowskaja Sloboda.

Landeskunde (Страноведение) Beantworte die Fragen. Nur eine Antwort ist richtig.

1. In den Jahren 1856–1865 reiste Johann Strauss (Sohn) jeden Sommer auf Einladung der russischen Eisenbahngesellschaft nach ….
a) Königsberg
b) Moskau
c) Pawlowsk bei St. Petersburg

2. Als inoffizielle Hymne Wiens und Österreichs gilt …
a) der Walzer „Wiener Blut“.
b) der Walzer „An der schönen blauen Donau“.
c) der Radetzky-Marsch.

3. Wen hat man in Europa im 19. Jahrhundert als „Walzerkönig“ bezeichnet?
a) Johann Strauss (Vater)
b) Eduard Strauss
c) Johann Strauss (Sohn)

4. Wie heißt die erfolgreichste und die wahrscheinlich bekannteste Operette von Johann Strauss (Sohn)?
a) „Die Fledermaus“
b) „Indigo und die 40 Räuber“
c) „Der Zigeunerbaron“

5. In Russland wurde Johann Strauss (Sohn) mit … ausgezeichnet.
a) der Goldenen Künstler-Medaille
b) der Großen Goldenen Medaille am Alexander-Newski-Bande
c) dem Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens

6. Im Jahre 2025 jährt sich der Geburtstag von Jakob Grimm zum …
a) 245. Mal.
b) 240. Mal.
c) 235. Mal.

7. Jakob Grimm war …
a) der jüngere Bruder von Wilhelm Grimm.
b) der ältere Bruder von Wilhelm Grimm.
c) der Zwillingsbruder von Wilhelm Grimm.

8. Wann erschien das erste Märchenbuch, das von den Brüdern Grimm gesammelt und aufgezeichnet wurde?
a) 1812
b) 1810
c) 1815

9. Jakob Grimm gilt als Begründer …
a) der Naturwissenschaften und der Geschichte.
b) der Rechtswissenschaften in Deutschland.
c) der deutschen Philologie.

10. Wo wurde Jakob Grimm begraben?
a) In Kassel.
b) In Berlin
c) In Hanau.

Задания и ответы для 9-11 класса

1. Das Problem der teuren Wohnräume ist in deutschen Metropolen ziemlich neu.
a) richtig b) falsch c) in der Sendung nicht vorgekommen

2. In den 80er-Jahren war es erlaubt leerstehende Häuser zu besetzen.
a) richtig b) falsch c) in der Sendung nicht vorgekommen

3. Die Hausbesetzer-Bewegung wurde in Frankfurt am Main gegründet.
a) richtig b) falsch c) in der Sendung nicht vorgekommen

4. In der Frankfurter Innenstadt wohnen jetzt nur sehr reiche Menschen.
a) richtig b) falsch c) in der Sendung nicht vorgekommen

5. Im 19. Jahrhundert war das Westend von einfachen Leuten besiedelt.
a) richtig b) falsch c) in der Sendung nicht vorgekommen

6. Im Herbst 1970 wurden die nicht abgerissenen leerstehenden Gebäude in Westend an Familien und Studenten zurückgegeben. a) richtig b) falsch c) in der Sendung nicht vorgekommen

7. Die ersten Hausbesetzungen fanden in Deutschland in den 60er-Jahren statt.
a) richtig b) falsch c) in der Sendung nicht vorgekommen

8. Wogegen wehrten sich die Bürger in Deutschland in den 70er- und den 80erJahren?
a) Gegen die polizeiliche Unterstützung der Vermieter.
b) Gegen den Umzug in Randgebiete.
c) Gegen Mietsteigerungen.

9. Welche Maßnahmen verwendete man, um Menschen zum Auszug aus Westend zu zwingen?
a) Man führte keine Reparaturen in Häusern in diesem Viertel durch.
b) Man vermietete Wohnungen an kriminelle Stadtbewohner.
c) Man verschwieg wahre Ursachen für die Steigerung der Mieten.

10. Was wurde anstelle von abgerissenen Häusern gebaut?
a) Gewerbe- und Bürogebäude.
b) Neue Wohnräume.
c) Villen für Investoren.

11. Was hatte die Bürgerinitiative „Aktionsgemeinschaft Westend“ zum Ziel?
a) Den Bau von neuen Häusern zu stoppen.
b) Historische Gebäude zu erhalten.
c) Keine weiteren Bürogebäude abreißen zu lassen.

12. Wer unterstützte die Hausbesetzer-Bewegung in Frankfurt unter anderem?
a) Viele Politiker und Gewerkschaften.
b) Kirche und die ganze Presse.
c) Gastarbeiter und linke Jugendorganisationen.

13. Was verband die Teilnehmer der Putzgruppe?
a) Ihre Herkunft.
b) Ihre politischen Ansichten.
c) Ihre berufliche Tätigkeit.

14. Was machte der spätere Außenminister Joschka Fischer während der Straßenschlacht in Grüneburgweg?
a) Er wohnte in einem der besetzen Häuser.
b) Er diente bei der Frankfurter Polizei.
c) Er war Mitglied der Putzgruppe.

15. Wer waren die ersten Hausbesetzer in Berlin?
a) Studenten
b) Gastarbeiter
c) Künstler

1. Online-Einkäufe sind in Deutschland unter Jugendlichen weniger verbreitet als in anderen Altersgruppen.
a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

2. Durch das Kaufverhalten junger Menschen wächst die Produktion billiger Kleidung.
a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

3. Baumwollproduktion ist umweltfreundlich und benötigt vergleichsweise wenig Wasser.
a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

4. Jugendliche kaufen zunehmend gebrauchte Kleidung und nehmen an Reparaturkursen teil.
a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

5. Nachhaltiger Konsum ist für junge Menschen ausschließlich eine finanzielle Frage.
a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

6. An deutschen Schulen und Universitäten bleibt das Thema Lieferketten weitgehend unbeachtet.
a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

7. Der sogenannte „Attitude-Behaviour-Gap“ ist eine wissenschaftliche Kennzahl, die mit exakten Prozentangaben gemessen wird.
a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

8. Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verpflichtet seit 2023 alle Unternehmen in Deutschland, ökologisch zu produzieren. a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

9. Viele Start-ups entwickeln Geschäftsmodelle, die auf Recycling und Kreislaufwirtschaft basieren. a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

10. Digitale Medien spielen bei Konsumentscheidungen junger Menschen keine erkennbare Rolle. a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

11. Die Politik bewertet die zunehmende Zahl von Repair-Cafés kritisch. a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

12. Die Konsumentscheidungen der Jugend können Märkte beeinflussen und langfristig auch politische Prioritäten verändern. a) richtig b) falsch c) steht nicht im Text

1. Warum wurde Jacob Grimm 1837 durch den König von Hannover seines Amtes als Professor enthoben und des Landes verwiesen?
a) Er war einer der Mitverfasser des Protestes der „Göttinger Sieben“.
b) Er gründete mit Gleichgesinnten die „Wollzeilergesellschaft“.
c) Er hielt kritische und politische Vorlesungen an der Universität.

2. An welchen politischen Versammlungen nahm Jacob Grimm nicht teil?
a) Frankfurter Vorparlament
b) Gothaer Nachparlament
c) Hamburger Versammlung

3. Wann beendete Jacob Grimm seine Vorlesungstätigkeit und veröffentlichte in Leipzig seine Geschichte der deutschen Sprache?
a) 1848
b) 1849
c) 1850

4. Wann begann Jacob Grimm (zusammen mit seinem Bruder) die Arbeit am Deutschen Wörterbuch?
a) 1838
b) 1848
c) 1859

5. Welchen Sprachschatz wollten Jacob Grimm und sein Bruder Wilhelm in ihrem Deutschen Wörterbuch erfassen?
a) Den gesamten neuhochdeutschen Sprachschatz von Luther bis Goethe.
b) Den gesamten althochdeutschen Sprachschatz von Vogelweide bis Luther.
c) Den gesamten deutschen Sprachschatz von Altgermanen bis zu Grimmszeiten.

6. Wodurch wurden die beiden Brüder Grimm in der ganzen Welt bei aller Altersgruppen bekannt?
a) Durch ihre Schrift über germanische Götter.
b) Durch ihre Sammlung „Kinder- und Hausmärchen“.
c) Durch ihre Dichtung des Deutschen Epos.

7. In welchen Jahren erschienen die 2 Bände von „Kinder- und Hausmärchen“?
a) 1812–1815
b) 1813–1816
c) 1815–1816

8. Zusammen mit seinem Bruder Wilhelm gilt Jacob Grimm als Begründer …
a) der germanistischen Sprachwissenschaft.
b) der altgermanischen Mythologie.
c) der neuen germanistischen Sprache.

9. Was formulierte Jacob Grimm 1822?
a) Das erste Lautgesetz für die germanischen Sprachen.
b) Das große Lautgesetz für die althochdeutsche Sprache.
c) Das Lautgesetz für die romanischen und germanischen Sprachen.

10. Wann erschien Jacob Grimms Werk „Deutsche Mythologie“?
a) 1831
b) 1835
c) 1842

11. Im Jahre 1871 wurde Johann Strauss (Sohn) … verliehen.
a) der Maria-Theresien-Orden
b) der Franz-Joseph-Orden
c) das Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft

12. Im Theater an der Wien fand … die Uraufführung der erfolgreichsten und der bekanntesten Operette von Johann Strauss (Sohn) „Die Fledermaus“ statt.
a) am 5. April 1874
b) am 5. Mai 1874
c) am 5. April 1875

13. Ab 1871 schuf Johann Strauss (Sohn) 15 Operetten, noch … Operetten sind unvollendet geblieben.
a) zwei
b) drei
c) vier

14. Bei mehreren Operetten von Johann Strauss (Sohn) stand ihm der erfahrene Theaterpraktiker … hilfreich zur Seite.
a) Adolf Müller junior
b) Josef Bayer
c) Richard Genée

15. „…“ von Johann Strauss (Sohn) wurde 1894 in das Repertoire der kaiserlichköniglichen Hofoper aufgenommen und ist die einzige Operette, die dort bis heute gespielt wird.
a) Die Fledermaus
b) Der Zigeunerbaron
c) Carneval in Rom

16. Johann Strauss (Sohn) hinterließ über 500 Tanzkompositionen, darunter die „heimliche Nationalhymne“, den Walzer „…“.
a) An der schönen, blauen Donau
b) Wiener Chronik
c) Wiener Blut

17. … dirigierte Johann Strauss (Sohn) zum letzten Mal in der Wiener Hofoper die Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“.
a) Am 22. Juni 1898
b) Am 22. Mai 1899
c) Am 22. Juni 1899

18. Seit 2013 verleiht die Johann Strauss-Gesellschaft Wien jährlich den „… Johann Strauss“ an Persönlichkeiten, die sich um die Pflege der Musik von Johann Strauss (Sohn) besondere Verdienste erworben haben.
a) Kristallenen
b) Silbernen
c) Goldenen

19. Johann Strauss (Sohn) wurde die Russische Große Goldene Medaille am Alexander-Newski-Bande am 11. Oktober … verliehen.
a) 1854
b) 1864
c) 1874

20. Anton Rubinstein schrieb über Johann Strauss (Sohn): „Ich verehre ihn nicht allein als Künstler, sondern auch als Menschen, weil mich seine außerordentliche … ganz entzückt“.
a) Gutherzigkeit
b) Höflichkeit
c) Bescheidenheit

Schreiben (Письмо) Lesen Sie den Anfang und das Ende der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der Geschichte aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil (ca. 300 Wörter). Verlassen Sie sich dabei auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen hineinzuversetzen. Schreiben Sie zur ganzen Geschichte noch den passenden Titel dazu. Sie haben 60 Minuten Zeit.

Wieder blitzte es. Dann ein lauter Donner. Benjamin saß reglos auf dem harten Holzboden, dicht an die Wand gedrückt. Es war so dunkel und regnete so stark, dass er durch den Eingang des Baumhauses anstelle des Waldes nur eine schwarze Wand sah. Niedergeschlagen setzte er sich in die Ecke. Er wusste nicht, was er tun sollte. Benjamin schaute aus dem Eingang hinaus. Niemand war da unten. Das Gewitter kam näher, das Donnern wurde lauter … Jetzt waren alle froh, dass Benjamin wieder zu Hause war. Mehrmals musste er versprechen, nie wieder allein in den Wald zu gehen, was er auch tat, hoch und heilig.

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Региональный этап 2025 олимпиада по немецкому языку 9, 10, 11 класса задания и ответы

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